Marathon der weltkunst online dating

10-Jan-2016 08:03 by 2 Comments

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An der Seite ihrer Mutter Monika Hansen haben Ben und Meret Becker Abschied von ihrem Vater Otto Sander genommen. September verstorbenen Schauspielers zum Grab auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte.Mehrere hundert Gäste aus Kultur, Politik und Gesellschaft erwiesen dem beliebten Schauspieler die letzte Ehre.

Auch Musiker Max Raabe, Udo Lindenberg und Ex-Tagesschausprecher Wilhelm Wieben zählten ebenso wie Sanders Kollegen Herbert Knaup und Eva Matthes zu den Trauernden.

Der frühere sowjetische Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow schickte einen Kondolenzbrief.

Darin würdigte er Sander nicht nur als Schauspieler, sondern auch als Persönlichkeit, die einen tiefen Eindruck auf ihn hinterlassen habe.

„Sein Ableben ist ein Verlust für die deutsche, europäische, ja die Weltkunst.“ Otto Sander war als Schauspieler, Sprecher, Synchronsprecher und Regisseur mehr als 40 Jahre im Theater, im Film und im Fernsehen präsent.

Er arbeitete unter anderem mit Peter Stein, Luc Bondy und Wim Wenders, spielte in Filmen wie „Die Blechtrommel“ und „Das Boot“.

Im Fernsehen war er unter anderem im „Tatort“ und im „Polizeiruf 110“ zu sehen sowie in Hörspielen und bei Lesungen zu hören. 2008 wurde er für sein Lebenswerk mit der Berlinale-Kamera ausgezeichnet.

Otto Sander war seit 1971 mit der Schauspielerin Monika Hansen verheiratet.Für ihre Kinder Ben und Meret Becker hatte er die Vaterrolle übernommen.Das temporäre Museum Berggate 69 befindet sich zwischen A40, Tanzverein und Sado-Maso-Sexclub.Hier an diesem Ort empfing Inge Baecker einst die Fluxus-Avantgarde .Jetzt gehört die Doku-Schau zum Projekt „B1/A40 - die Schönheit der großen Straße“ Es gibt Orte, die kann es gar nicht geben. Ein multifunktionales, nicht-repräsentatives Gebäude, wenige Meter neben der A40. ein Sadomaso-Sexclub namens „Das Stahlwerk“ und ein netter Tanzverein. Das Museum „Berggate 69“ gehört zum Projekt „B1/A40 - Die Schönheit der großen Straße“.Projektkurator Markus Ambach stieß erst bei der Recherche darauf, dass hier Kunstgeschichte geschrieben wurde.„Erst als der Hausmeister mir ein Porträt von Allan Kaprow zeigte, merkte ich, was hier los war“, so der Kurator.